„Wenn Sie glauben, dass das Glück im Geld liegt, sind Sie nicht reich genug.“ Roman Adler.
Ein Abend „Licht im Inneren“ im „Haus mit dem Leuchtturm“. Hier versuchte niemand zu beweisen, dass Wirtschaft und Kultur dieselbe Sprache sprechen können. Hier sprach man einfach — leise, über das Wichtigste. Über das, was bleibt, wenn die Worte enden.


Die Förderer der Stiftung versammelten sich im MJ Hall, um die jungen Patienten des Hospizes zu unterstützen. Unheilbar kranke Kinder lehren uns das Wesentliche: Glück liegt nicht in der Zahl der Tage, sondern in ihrer Qualität. Die Mission der Stiftung — glückliche Augenblicke hier und jetzt zu schenken — klingt tief in der Seele jedes Menschen nach, der diese Welt berührt hat.
Die Auktion von Bildern, die Künstler gemeinsam mit den betreuten Kindern geschaffen haben — das ist nicht einfach Kunst. Das ist ein Dialog ohne Worte, aber mit Licht. Ein Schaffen, in dem Kind und Künstler dieselbe Sprache sprechen.
Partner, Vertreter der Behörden und führende Medien schlossen sich dem Abend an: TASS, Forbes, RBC, Iswestija, Kommersant und andere. Die Aufmerksamkeit für die Palliativversorgung ist viel wert. Sie spricht von der Reife einer Gesellschaft.


Ein besonderer Dank den Organisatoren. Selbst eine bescheidene Veranstaltung auszurichten ist nicht leicht. Hier gab es wahre Größe. Die Organisation, die Dekoration des Raumes, das Catering, der Ort selbst — jedes Detail war durchdacht. Das Thema erwies sich als lebendig und notwendig. Die zentrale Botschaft, die Idee selbst — über alles Lob erhaben.
Der Abend zog neue, mitfühlende Förderer an. Vor allem zeigte er: Um das „Haus mit dem Leuchtturm“ bildet sich eine Gemeinschaft starker und heller Menschen, für die der Schmerz eines anderen niemals der eines anderen ist.
Das Licht im Inneren ist in jedem. Man muss es nicht suchen, nicht entzünden. Es ist einfach da. Es genügt, es nicht zu verschließen, nicht zu verbergen. Geben.




































